Sie schreibt wie dein Studio
Locker, auf Deutsch, per du. Höchstens ein bis zwei Fragen pro Nachricht, kein Formular in Chatform. Als Mensch gibt sie sich nie aus.
Wo soll’s hin, eher Unterarm oder Schulter?
So funktioniert’s
Ein Vorgang, sechs Stationen. Der Kunde erlebt eine einzige Unterhaltung mit deinem Studio. Von TattooOrbit merkt er nichts.
Der Termin entsteht erst mit bezahlter Anzahlung. Vorher gibt es nur einen Chat.
Aus Kundensicht
Der Interessent wechselt nie die Oberfläche. Anzeige, Teilnahme-Code, Fragen, Buchungslink, Anzahlung und Erinnerung: alles in demselben WhatsApp-Chat mit der Nummer deines Studios.
Und was dort anders ist
Locker, auf Deutsch, per du. Höchstens ein bis zwei Fragen pro Nachricht, kein Formular in Chatform. Als Mensch gibt sie sich nie aus.
Zeiten im Chat vorzuschlagen lief regelmäßig im Kreis: Angebot, Prosa-Antwort, neues Angebot. Eine Liste anklickbarer Zeiten hat dieses Problem nicht, und die Anzahlung wird im selben Schritt eingezogen.
Ohne 50 € Anzahlung entsteht kein Termin. Der Link hält den Platz nur kurz, dann ist er wieder frei. Das sortiert Unentschlossene aus, bevor sie einen Slot blockieren. Die Anzahlung wird auf den Endbetrag angerechnet.
Aus Studiosicht
Was der Kunde als eine Unterhaltung erlebt, ist bei dir eine Kampagne, eine Inbox, ein Kalender, eine Zahlung und eine Kartei. Alles in einem Konto, alles ohne Abtippen.
Alle Funktionen ansehenZwanzig Minuten, unverbindlich. Danach weißt du, ob es für dein Studio passt.
Die Live-Demo ist ein echter Chat mit Pauline an einem Test-Studio, geschützt mit einem Zugangswort. Hast du keins, frag es im Gespräch an.