Preis
Erst das Motiv, dann der Preis
Den Satz sagst du selbst, mehrmals die Woche. Hier gilt er aus demselben Grund.
Ein Listenpreis wäre für ein Solo-Studio zu hoch und für ein Team mit acht Artists zu niedrig. Wir könnten trotzdem einen hinschreiben. Er würde dann für fast niemanden stimmen, und für dich am wenigsten.
Was hier stattdessen steht: woraus dein Angebot entsteht, wofür die Zahl steht, wo es nicht passt und was in deiner Hand bleibt. Die drei Positionen, die wir für ein Angebot brauchen, kannst du selbst eintragen.
- Nichts auszufüllen
- Kein Kalender
- Ein Knopf, der WhatsApp öffnet
Woraus dein Angebot entsteht
Drei Größen. Sie beschreiben, wie viel bei dir eingerichtet und danach betrieben wird — und genau die drei fragen wir ab, bevor wir rechnen.
- Artists im Team
- Jeder Artist bekommt eigene Stile, eigene Verfügbarkeiten und eine eigene Gewichtung in der Terminverteilung. Das wird einmal eingerichtet und danach gepflegt.
- Rufnummern-Setup
- Deine bestehende Studio-Nummer für WhatsApp Business zu registrieren ist ein anderer Weg, als eine neue aufzusetzen. Beides geht, der Aufwand ist nicht derselbe.
- Anfragevolumen
- Wie viel bei dir ankommt, bestimmt den Umfang, den das System für dich führt: Gespräche, Antworten, Termine, Erinnerungen.
Was im Angebot steht
Die vollständige Aufstellung bekommst du schriftlich, bevor du zusagst: jede Position einzeln, mit dem, was sie kostet. Wenn dir dort etwas fehlt, ist das der Moment zu fragen — nicht der nach der ersten Rechnung.
Heute nicht einzeln berechnet
- Einrichtung und Anbindung deiner Konten
- Begleitung bei der Einrichtung
- Anbindung deines Kalenders
- Alle Updates
- Support während der Laufzeit
Wofür die Zahl steht
Eine Software, die deine Anfragen führt, während du tätowierst. Das hier ist die Oberfläche, in der das passiert.
Die Stunde nach der letzten Sitzung ist keine freie Stunde. Es ist die Stunde, in der du sonst zeichnest. Was dich die kostet, weißt du besser als wir, und wir rechnen es dir nicht vor.
Wo es nicht passt
Steht hier, damit du dir das Gespräch sparen kannst, wenn einer der drei Punkte auf dich zutrifft.
- Deine Anfragen kommen über Instagram
- TattooOrbit sitzt auf WhatsApp. Instagram-Direktnachrichten laufen nicht mit, einen DM-Bot dafür gibt es nicht.
- Du arbeitest ohne Termine
- Walk-in only. Dann gibt es nichts zu verteilen, nichts zu buchen und nichts zu erinnern.
- Die erste Antwort soll von dir kommen
- Immer, bei jedem. Das ist eine legitime Entscheidung, und gegen sie arbeitet das Produkt.
Was in deiner Hand bleibt
An dieser Stelle stehen sonst Vertragsbedingungen. Hier stehen vier Eigenschaften des Produkts, die letzte davon eine Lücke.
Außerhalb deiner Öffnungszeiten schreibt sie gar nicht.
- Deine Nummer bleibt deine Nummer
- Bringst du deine bestehende Studio-Nummer mit, wird sie für dich bei WhatsApp Business registriert. Wir verbinden sie, wir besitzen sie nicht.
- Pauline lässt sich pro Chat abschalten
- Nicht nur ganz oder gar nicht. Ein Gespräch, das du selbst führen willst, führst du selbst, die anderen laufen weiter.
- Über Preise redest du selbst
- Pauline ist so eingestellt, dass sie keine Beträge nennt, keine Preisspannen und keine Beispielpreise, und nie schätzt, was etwas kostet. Kommt die Frage, verweist sie auf dich und den Termin.
- Ein vollständiger Export deiner Kundenakten fehlt noch
- Auswertungen und Teilnehmerlisten gehen als CSV raus, die komplette Kundenakte nicht. Deshalb steht sie hier auch nicht als Zusage.
Wir sind ein junges Produkt. Erfundene Kundenstimmen, Logos und Erfolgszahlen bekommst du hier nicht.